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Das Bücherregal in der Westentasche

Man mag es nicht so richtig glauben: Lesen ist wieder im Trend. In der Tat verbringen immer mehr Menschen ihre Freizeit mit dem Lesen von Büchern. Wen wundert es in der Zeit von Smartphones und Minicomputern, dass auch die Verlage inzwischen verstärkt auf digitale Bücher setzen. Das „eBook“ trendet in den Verkaufszahlen immer weiter an das klassische Buch heran.

Papier oder eBook?

Echte Leseratten werden sich das Buch aus Papier nicht ausreden lassen. Das Stöbern im Buchladen und der Geruch von „frischem Papier“ gehört für sie einfach zum Lesen dazu. Wer allerdings mit seinen Büchern keinen Ewigkeitsvertrag schließen möchte, wird die Vorzüge von eBooks zu schätzen wissen. Zwar ist es schön eine besondere Ausgabe eines besonderen Buches im Regal stehen zu haben – Bücher jedoch, die man einmal liest und dann auch schon bald wieder vergisst, stellt man sich nicht unbedingt immer in die Vitrine. Das sieht zwar ungeheuer belesen aus – nutzt dann aber auch nur der Dekoration. Ein Schicksal, welches man keinem guten Buch der Welt wirklich wünscht. Die digitalen eBooks speichert man in einem dafür geeigneten Lesegerät. Dies kann ein Smartphone sein, ein Tablet, ein Computer oder ein sogenannter eBook-Reader; Geräte, die speziell für das Lesen von eBooks entwickelt wurden. Hier nehmen die Bücher quasi keinen Platz weg und lassen auf den Regalen und Vitrinen dieser Welt mehr Platz für Geschirr und andere Dekoartikel.

Smartphone, Tablet oder eBook-Reader?

Ein Buch auf einem Smartphone zu lesen ist möglich – gestaltet sich für Vielleser aber gewissermaßen anstrengend. Ein wirkliches Sofa-Lesevergnügen will da nicht aufkommen. Es geht aber. Wer sein Handy liebt, wird auch damit klarkommen. Wesentlich entspannter liest man da schon mit einem Tablet. Hier wird das Buch-Gefühl auch etwas durch die Seiten- und Buchstabengröße unterstützt, man muss nicht so oft umblättern und wird sicher Freude am Lesen haben. Die Steigerung zum Tablet läge nur noch in den wirklich dafür erfundenen eBook-Readern selbst. Auch hier werden Verfechter diverser Tablet-Marken die Lebensberechtigung dieser kleineren Geräte in Frage zu stellen versuchen. Unschlagbar seien jedoch die drei Argumente: Lesbarkeit, Akkulaufzeit und Gewicht.

Über die Leistungsdauer von Handy-Akkus brauchen wir gar nicht reden. Ein Tablet steht da mit einer über-20-stündigen Betriebsdauer schon besser da. Ungeschlagen ist jedoch der eBook-Reader, den man je nach Lesedauer ein bis zwei Wochen nicht aufladen braucht.

Gemütlichkeits-Index sei auch das Gewicht. Wer auf dem Rücken liegt und dabei liest, wird das Tablet dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor das Gesicht halten. Auf Dauer kann das anstrengend sein. Je nach Hersteller und Modell sind Tablets nicht immer leicht – und ganz besonders dann nicht, wenn man sie stundenlang halten soll. Die meisten eBook-Reader wieder nicht mehr, als ein Schulheft. Sie sind dünn, leicht und ebenso leicht zu halten.

Die Lesbarkeit sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Wer schon einmal bei praller Sonne auf sein Tablet geschaut hat, weiß worum es geht. Viele der Tablet-Screens sind für grafisch aufwendige Apps ausgelegt. Man kann Filme schauen und Spiele spielen. Die eBook-Reader brauchen diesen Anspruch nicht erfüllen. Hier geht es um Schwarz auf Weiß. Dieser Aufgabe werden sie mit wirklich augenschonenden Screens gerecht – angenehm zu lesen, reflektionsfrei und auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich bei Tageslicht einfach ausschalten.

Einfach per Klick gekauft.

Wer gern stundenlang in Buchhandlungen herumläuft, wird beim Kauf von eBooks weniger Freude haben. Die eBooks kauft man entweder über eine Webseite oder aber über eine vorinstallierte Kaufoption im eBook-Reader selbst. Hier wird das Buch dann „per Klick“ gekauft und kann in der Regel auch sofort heruntergeladen werden. Das ist schnell, einfach und am Ende auch Geschmacksache.

eBooks verdienen einen Daumen nach Oben.

Ob man die digitalen eBooks nun mag oder nicht. Sie tragen dazu bei, dass auch jüngere Menschen mehr lesen. Nach aktuellen Marktforschungen sind es überwiegend die 15 bis 30jährigen Leser, die ohne ihren eBook-Reader nicht mehr auskommen möchten. Und das verdient nun wirklich einen Daumen nach Oben.

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Spiegelreflex oder Handy?

Kamera

Spätestens seit Kameras in den Smartphones besser geworden sind, entdecken immer mehr Menschen die Fotografie für sich. Klar: das Handy ist immer zur Hand und schnell ist ein schöner oder aufregender Moment in Foto oder Film festgehalten. Viel Apps peppen das Foto anschließend auf, so dass man sich auch nicht schämen braucht, wenn man es posten oder gar drucken möchte. Doch reicht so eine Handykamera wirklich aus, um Fotografie als Hobby zu betreiben?

Die Grenzen sind deutlich spürbar.

Natürlich leistet eine Handykamera nicht das, was gängige Spiegelreflex oder Kompaktkameras können. Trotzdem ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass es viele Handyfotos gibt, die durchaus einen künstlerischen Anspruch für sich einnehmen können. Es kommt sozusagen auf das Motiv und die Idee an. Unschön werden Handybilder, wenn sie über das „Klick“ bei Tageslicht hinausgehen. Einstellungen sind nur begrenzt möglich, der Blitz ist nicht besonders ansprechend und bei Low Light (Dunkelheit) versagt das Gerät völlig. Zwar rüsten die neueren Smartphones fleißig nach… mit den Nachtaufnahmen von Spiegelreflexkameras kommt eine 5-Cent-große Kamera dabei selbstverständlich nicht mit.

Ideal für Zwischendurch und Unterwegs.

Es gibt Situationen und Ereignisse, bei denen es etwas unvorteilhaft ist, eine Kameratasche mit sich herumzuschleppen. In diesen Momenten ist es toll, wenn der Griff zum Handy ausreicht, um ein kleines Erinnerungsfoto zu schießen – selbst, wenn dieses Foto nicht den Qualitätsansprüchen von Technik-Freaks standhält, wird es den Moment festhalten. Wer also nicht in die Kunstfotografie einsteigen möchte, wird auch einen Kindergeburtstag mit einer Handykamera gekonnt in Szene setzen können. Zumindest so, dass am Ende Aufnahmen entstehen, die in einem Fotoalbum ihren Zweck erfüllen.

Keine Alternative bei spezieller Fotografie.

Wer Ballett, ein Sportereignis oder eindrucksvolle Nachtaufnahmen fotografieren möchte, kommt um die Anschaffung einer „großen Kamera“ nicht herum. Diese variieren in den Preisen von einigen hundert bis zu einigen tausend Euro. Anfänger werden mit einer Kompaktkamera zufrieden sein, deren neue Modelle auch schon mit viel Möglichkeiten aufwarten. Profi-Kameras sind teurer und bedürfen verschiedener Objektive – wobei die Objektive, je nach Ausführung, nicht selten kostspieliger sind, als der ganze Rest der Fotoausrüstung. Eine Anschaffung lohnt sich also dann, wenn man sich ernsthaft mit dem Hobby beschäftigen möchte – oder aber, wenn man auf den Cent nicht schauen braucht.

Kommt man ohne Apps aus?

Die Hersteller von Betriebssystemen überschlagen sich mit Angeboten von Foto-Apps, mit denen sich Bilder auf unterschiedlichste Weise bearbeiten lassen. Grundsätzlich ist das eine tolle Sache und viele der Apps sind nicht nur für Handyfotografen ein wertvolles Werkzeug. In der Tat leisten einige dieser Apps wahre Wunder. Bildrauschen kann entfernt, die Belichtung oder kleine Fehler korrigiert werden; teilweise gibt es schöne Filter, die der ganzen Aufnahme einen anderen Look verpassen. Selbst Profi-Fotografen kommen in ihrer täglichen Arbeit ohne diese kleinen Helfer nicht aus. Zwar sind es dann nicht kleine Apps für einige Euro, aber von der Idee her lohnen sich solche Anschaffungen in jedem Fall. Insbesondere bei Kameras der günstigeren Preisklasse – oder eben Handy-Aufnahmen – kann so eine App das Foto in sich abrunden und zu einem kleinen Kunstwerk machen.

Man selbst soll zufrieden sein.

Leider wird man, ganz insbesondere im Kreise von Hobby- und Amateurfotografen, oft Spott und Häme ernten, wenn man zugibt, dieses oder jenes Foto mit dem Handy gemacht zu haben. Hobbyisten tragen ihre Fotoausrüstung stolz vor sich her – ein „Handyfotograf“ hat in deren Kreisen nichts verloren. Auf der anderen Seite entscheiden nicht solche affektierten Zeitgenossen, ob man glücklich mit einem Foto ist, sondern man selbst. Und vergessen sollte man nicht: einige der bedeutendsten Pressefotografien sind mit einem Handy geschossen worden.

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Erstaunliche Flugobjekte: Kameras mit Drohnen

Drohnen

Drohnen mit Kamera faszinieren wohl jeden Technikfan. Aber auch ganz Unbedarfte staunen über die ungewöhnlichen Flugobjekte, die hoch über ihnen kreisen. Auffallend und futuristisch wirken sie auf jeden Fall. Da dieses Hobby noch ziemlich unbekannt ist, sollten erst ein paar Informationen eingeholt werden, bevor der Spaß beginnen kann. Nicht nur bei der Kaufentscheidung kann Hilfe nötig sein, sondern auch im praktischen Umfang mit der Drohne. Auf der Seite http://drohne-mit-kamera24.de/ findest du wichtige Informationen als Einstieg in dieses spannende Thema.

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Drohnen zu kennen ist nämlich genauso wichtig wie der ungefähre Kaufpreis, der auf dich zukommt. Die praktische Handhabung, wenn du die Drohne erst einmal in Händen hältst, ist ein weiteres Thema. Natürlich ist es auch nicht schlecht, das Flugobjekt bereits irgendwo ausprobiert zu haben, bevor eine endgültige Entscheidung fällt.

Faszinierende Fotos und Videos aus der Höhe

Selbst Einsteiger ohne Vorwissen können aus ihrer ersten Drohne viel herausholen, wenn anfangs auch etwas Geduld notwendig ist. Die neue Technik muss selbstverständlich erst einmal vorsichtig ausprobiert werden, bevor es zu richtigen Flugkünsten kommen kann. Wer dann mit der Technik vertraut ist, findet umso mehr Spaß daran. Probiere es aus und du wirst es mit eigenen Augen sehen! Was die Kamera so aufzuzeichnen in der Lage ist, ist erstaunlich. Denn die Perspektive ist natürlich eine ganz andere als vom Boden aus. Die Qualität ist je nach Drohne unterschiedlich, so wie bei jeder normalen Kamera auch. Es kommt also ganz auf die Bedürfnisse und Ziele an, wenn es um die Entscheidung für ein Modell geht. Natürlich sind auch Videoaufnahmen mit der neuen Technologie überhaupt kein Problem. Faszinierende Fotos und Videos aus luftiger Höhe sind mit den Drohnen völlig selbstverständlich und niemand muss dafür mehr selbst in die Luft gehen. Bleibe einfach entspannt stehen und genieße später die von der Drohne gemachten Aufnahmen.

Preis- und Qualitätsunterschiede beachten

Wie bei anderen technischen Artikel auch, gibt es Kamera-Drohnen in unterschiedlichen Preisklassen. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, jedoch gibt es auch bereits günstige Modelle ab etwa 100 €. Was die Drohne jeweils zu leisten in der Lage, ist sollte vorher bedacht werden, damit keine Enttäuschungen aufkommen. Vor allem die Akkuleistung ist bei günstigen Modellen geringer. Wer sein Flugobjekt aber nur gelegentlich für kurze Zeit steigen lassen möchte, ist mit einer preisgünstigen Drohne gut bedient. Sofern später ein richtiges Hobby daraus wird, kann natürlich noch aufgerüstet werden. Vorsichtig sollte mit der Drohne auf jeden Fall umgegangen werden. Selbst kleinere Unfälle können gefährlich sein, da die Drohne kompliziert aufgebaut und nicht besonders robust ist. Als Kinderspielzeug ist sie also weniger geeignet. Besonders bei einem höheren Kaufpreis, der schon mal 1.000 € betragen kann, wirst du sicher gut auf deinen „Flieger“ aufpassen.