Beauty

Diese neue Zahnbürste mit Bluetooth-Verbindung bringt den Zahnarzt in Ihr Badezimmer

Philips Sonicare bringt eine neue intelligente Zahnbürste auf den Markt, die über Bluetooth eine Verbindung zu einer App herstellt. Ich weiß, das erste, was Sie sagen werden, ist: Warum brauche ich eine Zahnbürste mit Bluetooth? Und das ist eine berechtigte Frage. Wahrscheinlich brauchen Sie keine, aber vielleicht, wenn Sie sich wirklich um die Mundhygiene kümmern und es Ihnen nichts ausmacht, morgens und abends mehr Zeit mit dem Zähneputzen zu verbringen als die meisten Leute.

Die neue Zahnbürste, die den unnötig langen Namen Philips Sonicare FlexCare Platinum Connected trägt, kombiniert eine Vielzahl von Sensoren im Griff, um in Echtzeit zu verfolgen, wie Sie Ihre Zähne putzen. Die Daten werden über Bluetooth mit einer App sowohl für iOS als auch für Android synchronisiert. Die Funktionsweise ist ziemlich einfach: Während des Putzens zeigt Ihnen eine 3D-Karte Ihres Mundes, welche Zähne Sie putzen und ob Sie zu viel oder zu wenig putzen. Die App warnt Sie auch, wenn Sie zu viel Druck ausüben oder zu stark schrubben. Wenn die zwei Minuten des Putzens vorbei sind (sowohl die Bürste als auch die App haben einen Timer), können Sie sehen, ob Sie irgendwelche Flecken übersehen haben.

Die App gibt Ihnen auch Fortschrittsberichte, erlaubt Ihnen, Ziele zu setzen, sagt Ihnen, wann Sie den Bürstenkopf austauschen müssen, und sendet Ihnen die für alle Gesundheits-Apps typischen lästigen Motivationsbotschaften (“Keep it up!”). Aber die wahrscheinlich nützlichste Funktion ist, dass die App es Ihnen ermöglicht, sich auf bestimmte Zähne zu konzentrieren, die möglicherweise mehr Arbeit benötigen, wie von Ihrem Zahnarzt empfohlen. Wenn Sie zum Beispiel eine Krone auf einer Wurzelbehandlung haben und Ihr Zahnarzt Ihnen sagt, dass Sie diesen Bereich sorgfältiger bürsten sollen, können Sie diese Art von personalisiertem Coaching in die App integrieren. Sie können auch die Daten über Ihre Putzleistung an Ihren Zahnarzt schicken. Die FlexCare Platinum Connected ist im Grunde Ihr schlimmster Albtraum: Sie bringt Ihren Zahnarzt in Ihr Badezimmer.

Ich konnte sehen, dass mit dieser Zahnbürste eine Menge Dinge schief gehen, angefangen mit der Tatsache, dass in meinem winzigen Badezimmer in New York City buchstäblich kein Platz ist, an dem ich mein iPhone während des Zähneputzens ausruhen kann, ohne dass Wasser oder Zahnpasta-Spucke drankommt. Und will ich wirklich auf mein Telefon starren, selbst wenn ich mir die Zähne putze? Auch die Zahnbürste scheint das Zähneputzen zu einer noch zeitaufwendigeren Erfahrung zu machen, als irgendjemand, außer Ihrem Hygieniker, es sich wünscht. Ich denke, ich würde es langsam leid werden, meine Putzleistung mit der App zu überprüfen und schließlich die FlexCare Platinum Connected einfach wie eine normale elektronische Zahnbürste verwenden.

Das FlexCare Platinum Connected kostet jedoch $ 199,99, was so ziemlich genau dem Preis entspricht, den ich für mein Philips Sonicare DiamondClean bezahlt habe. Für den gleichen Preis können Sie also Bluetooth haben und ein Feedback darüber erhalten, wie gut Sie Ihre Zähne putzen. Und Sie können sich sogar an Zahnseide und Zungenschaber erinnern lassen, wenn Sie auf so etwas stehen. Natürlich können Sie für 100 Dollar weniger auch ein Oral-B Pro 5000 erhalten, das ebenfalls über eine Bluetooth-Verbindung verfügt und sich meiner Meinung nach nicht so sehr von dem neuen Philips Sonicare unterscheidet. Die Apps sehen eigentlich unglaublich ähnlich aus.

Die angeschlossene Zahnbürste kommt im Juli auf den Markt. Der Akku hält bis zu zwei Wochen zwischen den Ladevorgängen. Und die Zahnbürste merkt sich bis zu 14 Putz-Sitzungen, so dass die Daten nicht verloren gehen, wenn man sie etwa zwei Wochen lang nicht synchronisiert.

Tech

Das Bücherregal in der Westentasche

Man mag es nicht so richtig glauben: Lesen ist wieder im Trend. In der Tat verbringen immer mehr Menschen ihre Freizeit mit dem Lesen von Büchern. Wen wundert es in der Zeit von Smartphones und Minicomputern, dass auch die Verlage inzwischen verstärkt auf digitale Bücher setzen. Das „eBook“ trendet in den Verkaufszahlen immer weiter an das klassische Buch heran.

Papier oder eBook?

Echte Leseratten werden sich das Buch aus Papier nicht ausreden lassen. Das Stöbern im Buchladen und der Geruch von „frischem Papier“ gehört für sie einfach zum Lesen dazu. Wer allerdings mit seinen Büchern keinen Ewigkeitsvertrag schließen möchte, wird die Vorzüge von eBooks zu schätzen wissen. Zwar ist es schön eine besondere Ausgabe eines besonderen Buches im Regal stehen zu haben – Bücher jedoch, die man einmal liest und dann auch schon bald wieder vergisst, stellt man sich nicht unbedingt immer in die Vitrine. Das sieht zwar ungeheuer belesen aus – nutzt dann aber auch nur der Dekoration. Ein Schicksal, welches man keinem guten Buch der Welt wirklich wünscht. Die digitalen eBooks speichert man in einem dafür geeigneten Lesegerät. Dies kann ein Smartphone sein, ein Tablet, ein Computer oder ein sogenannter eBook-Reader; Geräte, die speziell für das Lesen von eBooks entwickelt wurden. Hier nehmen die Bücher quasi keinen Platz weg und lassen auf den Regalen und Vitrinen dieser Welt mehr Platz für Geschirr und andere Dekoartikel.

Smartphone, Tablet oder eBook-Reader?

Ein Buch auf einem Smartphone zu lesen ist möglich – gestaltet sich für Vielleser aber gewissermaßen anstrengend. Ein wirkliches Sofa-Lesevergnügen will da nicht aufkommen. Es geht aber. Wer sein Handy liebt, wird auch damit klarkommen. Wesentlich entspannter liest man da schon mit einem Tablet. Hier wird das Buch-Gefühl auch etwas durch die Seiten- und Buchstabengröße unterstützt, man muss nicht so oft umblättern und wird sicher Freude am Lesen haben. Die Steigerung zum Tablet läge nur noch in den wirklich dafür erfundenen eBook-Readern selbst. Auch hier werden Verfechter diverser Tablet-Marken die Lebensberechtigung dieser kleineren Geräte in Frage zu stellen versuchen. Unschlagbar seien jedoch die drei Argumente: Lesbarkeit, Akkulaufzeit und Gewicht.

Über die Leistungsdauer von Handy-Akkus brauchen wir gar nicht reden. Ein Tablet steht da mit einer über-20-stündigen Betriebsdauer schon besser da. Ungeschlagen ist jedoch der eBook-Reader, den man je nach Lesedauer ein bis zwei Wochen nicht aufladen braucht.

Gemütlichkeits-Index sei auch das Gewicht. Wer auf dem Rücken liegt und dabei liest, wird das Tablet dabei mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor das Gesicht halten. Auf Dauer kann das anstrengend sein. Je nach Hersteller und Modell sind Tablets nicht immer leicht – und ganz besonders dann nicht, wenn man sie stundenlang halten soll. Die meisten eBook-Reader wieder nicht mehr, als ein Schulheft. Sie sind dünn, leicht und ebenso leicht zu halten.

Die Lesbarkeit sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Wer schon einmal bei praller Sonne auf sein Tablet geschaut hat, weiß worum es geht. Viele der Tablet-Screens sind für grafisch aufwendige Apps ausgelegt. Man kann Filme schauen und Spiele spielen. Die eBook-Reader brauchen diesen Anspruch nicht erfüllen. Hier geht es um Schwarz auf Weiß. Dieser Aufgabe werden sie mit wirklich augenschonenden Screens gerecht – angenehm zu lesen, reflektionsfrei und auch bei hellem Sonnenlicht gut lesbar. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich bei Tageslicht einfach ausschalten.

Einfach per Klick gekauft.

Wer gern stundenlang in Buchhandlungen herumläuft, wird beim Kauf von eBooks weniger Freude haben. Die eBooks kauft man entweder über eine Webseite oder aber über eine vorinstallierte Kaufoption im eBook-Reader selbst. Hier wird das Buch dann „per Klick“ gekauft und kann in der Regel auch sofort heruntergeladen werden. Das ist schnell, einfach und am Ende auch Geschmacksache.

eBooks verdienen einen Daumen nach Oben.

Ob man die digitalen eBooks nun mag oder nicht. Sie tragen dazu bei, dass auch jüngere Menschen mehr lesen. Nach aktuellen Marktforschungen sind es überwiegend die 15 bis 30jährigen Leser, die ohne ihren eBook-Reader nicht mehr auskommen möchten. Und das verdient nun wirklich einen Daumen nach Oben.

Tech

Spiegelreflex oder Handy?

Kamera

Spätestens seit Kameras in den Smartphones besser geworden sind, entdecken immer mehr Menschen die Fotografie für sich. Klar: das Handy ist immer zur Hand und schnell ist ein schöner oder aufregender Moment in Foto oder Film festgehalten. Viel Apps peppen das Foto anschließend auf, so dass man sich auch nicht schämen braucht, wenn man es posten oder gar drucken möchte. Doch reicht so eine Handykamera wirklich aus, um Fotografie als Hobby zu betreiben?

Die Grenzen sind deutlich spürbar.

Natürlich leistet eine Handykamera nicht das, was gängige Spiegelreflex oder Kompaktkameras können. Trotzdem ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass es viele Handyfotos gibt, die durchaus einen künstlerischen Anspruch für sich einnehmen können. Es kommt sozusagen auf das Motiv und die Idee an. Unschön werden Handybilder, wenn sie über das „Klick“ bei Tageslicht hinausgehen. Einstellungen sind nur begrenzt möglich, der Blitz ist nicht besonders ansprechend und bei Low Light (Dunkelheit) versagt das Gerät völlig. Zwar rüsten die neueren Smartphones fleißig nach… mit den Nachtaufnahmen von Spiegelreflexkameras kommt eine 5-Cent-große Kamera dabei selbstverständlich nicht mit.

Ideal für Zwischendurch und Unterwegs.

Es gibt Situationen und Ereignisse, bei denen es etwas unvorteilhaft ist, eine Kameratasche mit sich herumzuschleppen. In diesen Momenten ist es toll, wenn der Griff zum Handy ausreicht, um ein kleines Erinnerungsfoto zu schießen – selbst, wenn dieses Foto nicht den Qualitätsansprüchen von Technik-Freaks standhält, wird es den Moment festhalten. Wer also nicht in die Kunstfotografie einsteigen möchte, wird auch einen Kindergeburtstag mit einer Handykamera gekonnt in Szene setzen können. Zumindest so, dass am Ende Aufnahmen entstehen, die in einem Fotoalbum ihren Zweck erfüllen.

Keine Alternative bei spezieller Fotografie.

Wer Ballett, ein Sportereignis oder eindrucksvolle Nachtaufnahmen fotografieren möchte, kommt um die Anschaffung einer „großen Kamera“ nicht herum. Diese variieren in den Preisen von einigen hundert bis zu einigen tausend Euro. Anfänger werden mit einer Kompaktkamera zufrieden sein, deren neue Modelle auch schon mit viel Möglichkeiten aufwarten. Profi-Kameras sind teurer und bedürfen verschiedener Objektive – wobei die Objektive, je nach Ausführung, nicht selten kostspieliger sind, als der ganze Rest der Fotoausrüstung. Eine Anschaffung lohnt sich also dann, wenn man sich ernsthaft mit dem Hobby beschäftigen möchte – oder aber, wenn man auf den Cent nicht schauen braucht.

Kommt man ohne Apps aus?

Die Hersteller von Betriebssystemen überschlagen sich mit Angeboten von Foto-Apps, mit denen sich Bilder auf unterschiedlichste Weise bearbeiten lassen. Grundsätzlich ist das eine tolle Sache und viele der Apps sind nicht nur für Handyfotografen ein wertvolles Werkzeug. In der Tat leisten einige dieser Apps wahre Wunder. Bildrauschen kann entfernt, die Belichtung oder kleine Fehler korrigiert werden; teilweise gibt es schöne Filter, die der ganzen Aufnahme einen anderen Look verpassen. Selbst Profi-Fotografen kommen in ihrer täglichen Arbeit ohne diese kleinen Helfer nicht aus. Zwar sind es dann nicht kleine Apps für einige Euro, aber von der Idee her lohnen sich solche Anschaffungen in jedem Fall. Insbesondere bei Kameras der günstigeren Preisklasse – oder eben Handy-Aufnahmen – kann so eine App das Foto in sich abrunden und zu einem kleinen Kunstwerk machen.

Man selbst soll zufrieden sein.

Leider wird man, ganz insbesondere im Kreise von Hobby- und Amateurfotografen, oft Spott und Häme ernten, wenn man zugibt, dieses oder jenes Foto mit dem Handy gemacht zu haben. Hobbyisten tragen ihre Fotoausrüstung stolz vor sich her – ein „Handyfotograf“ hat in deren Kreisen nichts verloren. Auf der anderen Seite entscheiden nicht solche affektierten Zeitgenossen, ob man glücklich mit einem Foto ist, sondern man selbst. Und vergessen sollte man nicht: einige der bedeutendsten Pressefotografien sind mit einem Handy geschossen worden.

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Ressource für Bart Liebhaber

Ich mag meinen Bart. Ohne Bart sehe ich aus wie ein Baby. Jeder sollte mindestens einen 3 Tage Bart haben.

So sehen Bärte aus:

Bart
Ja, das ist eher ein Hipster.

 

3 Tage Bart
Ein männlicher 3 Tage Bart

 

Mehr über verschiedene Bart Styles, 3 Tage Bärte und den Bart an sich findet ihr auf der Homepage http://www.3tage-bart-rasierer.de/.

Wie gesagt ich mache die Homepage nur um ein paar coole Links vorzustellen. Wenn euch das nicht passt, dann verlasst die Page einfach. 🙂

Soviel zu meinem ersten Eintrag. Ich hoffe der taugt euch. Cheers.